Sonntag, 28. Dezember 2025

Nach dem großen Fressen ist vor dem großen Knallen

 

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 Der letzte Sonntag im Jahr und damit auch der letzte Blogartikel dieses Jahr. Vor kurzem erst diesen Blog ein wenig wiederbelebt, werde ich im neuen Jahr auch bemüht sein, dass ich jeden Sonntag etwas virtuell zu Papier bringe, was mich bewegt.vg

Die wöchentlichen Werbeblätter waren diese Woche schon vor Weihnachten im Briefkasten. Mich interessieren dabei nicht mal alle Geschäfte und auch nicht alle Angebote. So auch nicht der Verkauf von Feuerwerksraketen, Knallern und sonstigen Zeugs, was beim Jahreswechsel so in die Luft gejagt wird. Ich schaue es mir zwar gern an, aber hatte noch nie das Bedürfnis dafür massig Geld auszugeben oder es gar zu zünden.

Doch vor der Knallerei zum Jahreswechsel kommt immer erst das große Fressen. Ja, für viele Menschen ist Weihnachten einfach mit sehr viel Essen verbunden. Und natürlich der Einkauf dafür vorher. Wenn man da so am Freitag vorher seinen ganz normalen wöchentlichen Einkauf erledigt und dann sieht, was andere Menschen für Mengen einkaufen frage ich mich jedes Mal, ob da so viel Besuch kommt oder ob man einfach nur Angst vor Hungersnöten hat, weil die Geschäfte am 24.12. spätestens 14 Uhr schließen und danach zwei Tage geschlossen sind.

Und dann ist Weihnachten. Für viele Familien bedeutet es, dass die Küche fast ständig in Beschlag ist, die Spülmaschine natürlich genauso oder man kann dann schon von Spülhänden reden. Und wenn alles ein wenig gerecht verteilt ist, trifft es jeden Weihnachtstag jemand anderen. So auch früher bei uns, als die Kinder noch klein waren. Heiligabend fand bei uns statt, am ersten Feiertag waren wir im Wechsel bei den Schwiegereltern und einer Tante meines geschiedenen Mannes und am zweiten Feiertag bei meinen Eltern.

Weihnachten war also eher Stress, weil man entweder selbst Gastgeber war oder alles so organisieren musste, dass man pünktlich bei den anderen Gastgebern ankam. Und heute? Die Kinder sind groß und leben ihr eigenes Leben. Ich bestehe auf keinen Besuch von ihnen, so wie es einst von uns erwartet wurde, aber freue mich, wenn sie da sind. Es wird normal gegessen und nichts besonderes aufgetischt, so dass sie Küchenarbeit im Normalbereich bleibt. Und wir leben wirklich den Weihnachtsfrieden. Ausruhen, Zeit für einander haben und keine stressige Rumreiserei zu den Verwandten.

In diesem Sinne auf ein neues Jahr 2026, welches für uns alle das bereithalten soll, was wir uns wünschen.


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Sonntag, 21. Dezember 2025

Brauchen wir Verkaufsoffene Sonntage?

  vg 

Heute, zum 4. Advent ist der letzte verkaufsoffene Sonntag in diesem Jahr. Doch brauchen wir
diese Shoppingevents wirklich? Der Einzelhandel, besonders die Geschäftsleitung, sagt ja. Mit Sonderaktionen und -preisen lockt man die Kunden. Der stationäre Handel und damit besonders die Innenstädte werde damit gestärkt. Manche Kunden sagen auch ja, weil sie ansonsten keine Zeit hätten. Das Verkaufspersonal dürfte wohl eher nein sagen, weil wieder ein Tag mit der Familie verloren geht.

Doch gehen wir mal einige Jahrzehnte zurück. Zurück zu Zeiten, wo es noch nicht mal den Versandhandel gab, Geschäfte um 18 Uhr geschlossen wurden und trotzdem jeder irgendwie die Zeit fand einzukaufen. Die Argumente, welche man heute auch oft bei den Automatenstationen liest, sind meist Schichtarbeit. Ja, aber die gab es auch schon immer. Wer in Schichten arbeitet, kann zu Zeiten einkaufen gehen, wo der normal arbeitende Bürger noch im Büro sitzt. Also nicht wirklich eine Erklärung, warum man verkaufsoffene Sonntage aus Sicht der Kunden wirklich benötigt.

Manche kommen dann noch mit dem Argument, dass man mit der ganzen Familie einkaufen könnte. Aber will man wirklich Kinder dabei haben, wenn die Weihnachtsgeschenke kauft oder sich lange die neue Küchenmaschine zeigen lässt? Ich glaube kaum, denn die Kinder sollen vorher nicht sehen, was sie bekommen und wenn ich mir diverse Geräte zeigen und erklären lasse, langweilt sich der Nachwuchs und nörgelt dabei noch geflissentlich, wie langweilig es doch ist.

Dazu kommt noch das Phänomen, dass sich viele Kunden die Geräte ausführlich erklären lassen und dann doch günstiger im Internet bestellen. Das erleben die Geschäfte das ganze Jahr über und warum sollte es in der Adventszeit anders sein? Es sei denn, dass man doch auf den letzten Drücker noch Geschenke benötigt und man beim Onlinehandel das Risiko hat, dass es nicht pünktlich ankommt.

Fazit:

Wenn man ehrlich ist, benötigt man es als Kunde nicht, da die meisten Geschäfte doch ausreichend Öffnungszeiten bieten. Würden wir als Kunden diese Events nicht nutzen, täten die Geschäfte in Zukunft darauf verzichten und das Verkaufspersonal hätte mehr Familienzeit.

Sonntag, 14. Dezember 2025

Warum ich auf Werbeblocker verzichte

vg
Die meisten Webseiten und auch Blogs nutzen Werbung. Dazu nutzen auch viele Nutzer Werbeblocker. Ich habe mich bewusst gegen diese Nutzung entschieden. Mancher Leser wird mich vielleicht deswegen belächeln. Aber wer selbst eine Webseite mit Werbung betreibt, weiß wie viel Arbeit und in den meisten Fällen auch Herzblut man investiert hat. Und man stellt seinen Besuchern kostenlos Informationen zur Verfügung. Im Gegensatz zu Tageszeitungen oder anderen Zeitschriften, welche ihre Informationen meist hinter einer Bezahlschranke verstecken. Das heißt, man muss in den meisten Fällen ein Abo abschließen, um die gewünschten Informationen lesen zu können.

Wer also viel Informationen sucht, muss entweder im Monat ordentlich Geld investieren oder oftmals lange suchen, um Webseiten zu finden, die das Gewünschte kostenfrei zur Verfügung stellen. Im Schnitt verlangen die Betreiber für ein Abo 3,99 Euro im Monat. Was sich schon summieren kann, wenn man da mehrere Seiten für die eigenen Recherchen nutzt.

Je nach Nutzen, können sich diese Abos lohnen, aber in den meisten Fällen sind es wohl eher nur Kosten die man zu tragen hat. Zum Glück hat man meist die Wahl zwischen kostenfrei lesen mit Werbung oder dem Abo.

Aber auch wenn man nicht auswählen kann und die Informationen frei zugänglich sind, lasse ich die Werbung nicht blockieren, damit der Seitenbetreiber für seine Mühen auch etwas erhält. Und wer sich in dem Bereich etwas auskennt, weiß zumindest, dass die integrierten Anzeigen von Google nicht nur per Klick vergütet werden, sondern auch nach Views, wenn die Informationen auf der Seite von Google als gut bis sehr gut eingestuft werden. Views bedeutet dabei dass sie der Seitenbesucher nur gesehen haben muss. Es bringt also die Masse Geld ohne einen Klick auf der Seite machen zu müssen.

Und sind wir mal ehrlich. Für ein Fachbuch oder eine Fachzeitschrift zahlen wir selbstverständlich den Preis der verlangt wird. Also können wir auch mit dem Verzicht auf Werbeblocker den Betreibern von Webseiten und Blogs einen Verdienst generieren ohne dass wir dadurch ärmer werden.

Dieser Artikel enthält Werbung wegen Markennennung. 

Sonntag, 7. Dezember 2025

Lohnt sich Payback?

 

vg

Bildrechte: Payback GmbH
Diese Frage werden sich schon viele Menschen gestellt haben. Vor allem, wenn sie an diesem Punkteprogramm nicht teilnehmen, aber schon in Geschäften nach der Payback-Karte gefragt wurden. Nun also mein persönliches Resumee nach einem Jahr Payback bei Netto, Edeka und diska. Denn bis Ende letzten Jahres waren diese Geschäfte mit der DeutschlandCard verbunden, welche sich nach deren Ausstieg für uns gar nicht mehr lohnt.

Mit dem Wechsel der genannten Geschäfte sind auch wir auf Payback umgestiegen. Und ja, für uns lohnt es sich, weil vor allem Netto und diska bei uns die nächsten Märkte für den Wocheneinkauf sind. 

Ich habe bewusst die Punkte bisher nicht ausgegeben, um einen Überblick für ein Jahr zu erhalten ohne dass ich mich durch die lange Liste auf der Webseite oder in der App durcharbeiten muss, die meine Einkäufe und Punkteausgaben dokumentiert. Das Ergebnis bisher sind rund 50 Euro in Punkten. Und das nur über die normalen Einkäufe. Wobei ich den Wocheneinkauf auf den Freitagmorgen lege, um den entsprechenden Mehrfachcoupon für diesen Tag mit zunehmen.

Was vielen Menschen vor der Nutzung von Payback auch nicht bewusst ist, dass man die Punkte beim Einkauf verrechnen lassen kann. Wer sich auf der Webseite umschaut, stößt da vor allem auf Sachprämien, welche man gegen Punkte eintauschen kann. Die Verrechnung beim Einkauf ist aber lukrativer, da man pro 100 Punkte 1 Euro verrechnet bekommt. Ich könnte also zum Jahresende unseren normalen Wocheneinkauf komplett mit Punkten bezahlen. Allerdings sammel ich einfach weiter, bis mal etwas angeboten wird, was ich mir sonst nicht kaufen würde.

Die Punkte sind 3 Jahre gültig. Einmal im Quartal bekommt man Post von Payback, wenn man nur die Karte nutzt und nicht die App. In diesem Brief sind dann Coupons enthalten und auch der Punktestand. Dabei ist auch vermerkt, ob in nächster Zeit Punkte verfallen würden. Man wird also rechtzeitig erinnert, dass man seine Punkte ausgeben soll, damit sie nicht ungenutzt verfallen.

Am System Payback sind nicht nur Geschäfte aus dem stationären Handel angeschlossen. Auch die Tankstellenkette Aral ist mit dabei. Wer dort also tankt, für den ist die Karte noch lukrativer und auch diverse Onlineshops sind mit dabei. Es lohnt sich also auch immer der Blick in die Onlinepartner, bevor man dort etwas bestellt. Loggt man sich auf der Webseite ein, sucht den passenden Onlineshop und klickt direkt darauf, so ist die persönliche Nummer von Payback gleich mit hinterlegt. Über die App funktioniert das Onlineshopping bei den Partnern genauso. App öffnen, Partner raus suchen, drauf klicken und einkaufen.

Fazit

Wer sowieso in den Partnergeschäften einkauft sollte die Payback-Mitgliedschaft machen. Man spart indirekt Geld, wenn man die Punkte beim Einkauf wieder einsetzt zum verrechnen.

 PS:

Dieser Artikel enthält unbezahlte Werbung wegen Markennennung. 

Sonntag, 30. November 2025

Hast du keine Hobbys, oder was?

Finde ein neues Hobby
Ja, das frage ich mich bei einigen Menschen. Besonders dann, wenn man nicht arbeitet und sich bei der Essenszubereitung auf einfache Dinge, die eher an Fertiggerichte erinnern,  beschränkt. Aktuell fällt mir das sehr bei einer Bekannten auf, welcher ich zwei bis drei mal pro Woche begegne. Aber von meiner Seite gehen mir langsam die Gesprächsthemen aus.

Ich wage von mir zu behaupten, dass ich vielseitig interessiert bin. So mache ich Handarbeiten und andere kreative Dinge – wer mag, kann hier gern mal stöbern. Dazu schaue ich gern Dokus an. Natur, erdgeschichtliche Entwicklung und auch deutsche Geschichte sind da meine Favoriten. Zum Lesen komme ich leider aktuell gar nicht, da ich viele Aufträge in Sachen Handarbeiten habe. Dazu noch meine Pflanzen, egal ob zu Hause oder im Garten. Ergo ich habe viele Themen worüber man sich mit mir unterhalten kann.

Wenn aber jemand so gar keine Interessen oder Hobbys hat, sind die Themen leider sehr schnell erschöpft. Und ich gebe zu, dass sich die Sympathie nicht gerade erhöht, wenn meine Interessen dabei noch belächelt werden. Ja, Socken stricken mag für manche recht altbacken rüber kommen, aber die Bestellungen zeigen mir doch, dass echte Handarbeit wieder gefragt ist, weil sie sich von der Massenware doch abhebt.

Ich kann ja Menschen verstehen, welche zeitweise ihre Interessen in den Hintergrund stellen, weil andere Dinge wichtiger sind. Aber so ganz ohne Interessen oder gar Hobbys und dabei den ganzen Tag zu Hause, frage ich mich, wie man da den Tag verbringt. Ich persönlich würde mich einfach nur langweilen, wenn ich vom aufwachen an einfach nur auf den Abend warte, um wieder zu Bett gehen zu können.

Auf Dauer kann ich mit diesem Menschen nichts anfangen und es wird mit dieser Bekannten so werden, dass sich der Kontakt von meiner Seite aus immer weiter reduziert. Ich erwarte ja nicht, dass man meine Interessen im vollen Umfang teilt, aber wenn man so überhaupt keine gemeinsamen Berührungspunkte oder Themen mehr hat, schweigt man sich am Ende nur noch an.

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Sonntag, 23. November 2025

Wie kann man mit wenig Einkommen sparen?

Mitzählende Spardose

Immer wieder laufen mir Sparmethoden über den Weg, die angeblich für Menschen mit wenig Einkommen geeignet sind. Wenn man sie genauer anschaut, ist das dann kaum machbar, weil das Geld dann knapp wird. Es geht von festen Beträgen, wie jeden 5 Euro Schein den man bekommt auf die Seite legen, bis hin zu wachsenden Beträgen vom 1. Januar bis 31. Dezember.


Ich selbst war schon in meiner Kindheit ein Kleingeldsparer. Ich hatte zwei Spardosen. Eine mit Schlüssel, so dass man sie immer wieder nutzen konnte und eine aus Plastik, welche ersetzt werden musste, sobald sie voll war.

In meine Spardose mit Schlüssel kamen in meiner Kindheit immer die 20 Pfennigmünzen. Diese hatten ja zu DDR-Zeiten eine andere Farbe, wurden umgangssprachlich Füchse genannt. Auch heute habe ich noch ein Sparschwein wo nur 20 Cent Münzen rein kommen. Wenn man sie regelmäßig aus der Geldbörse nimmt, tut das nicht wirklich weh und es kommt gut was zusammen.


Gesammelt wird meist ohne bestimmtes Sparziel, aber auch in Zeiten wo das Geld bei mir knapp war, war ich froh über dieses Sparschwein was sehr oft dann die Schulfahrten der Kinder finanzieren konnte. Es macht schon einen Unterschied ob man da wöchentlich nur wenig Geld einwirft, aber einmal im Jahr dann keine größere Summe vom Monatsbudget wegnehmen muss.


Heute dient das Sparschwein dazu damit ich mir selbst an und an einen Wunsch erfüllen kann, den ich mir sonst nicht gönnen würde. Nicht, weil es finanziell nicht machbar wäre, sondern einfach weil es auch Spaß bringt zu sehen, wie mit Kleinstbeträgen größere Summen anwachsen.


Eine weitere Möglichkeit ist, dass man alle Münzen von 1, 2 und 5 Cent regelmäßig aus der Geldbörse nimmt und weglegt. Auch das sind Beträge die im Monatsbudget kaum auffallen, aber im Jahr doch eine größere Summe bringen.


Deko-Spardose

Wichtig dabei ist nur, dass man immer mit Bargeld bezahlt. Erstens behält man dabei einen besseren Überblick über seine Finanzen und man bekommt auch Wechselgeld, wovon man seine Spardosen füttern kann.

 

Fazit

Sparen kann Spaß machen und das Budget nicht belasten, wenn man mit Kleinstbeträgen die Spardosen füttert. 

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Freitag, 14. November 2025

Von StVO-Ignoranz und Unfallflucht - Verhalten vor Kindereinrichtungen

  Heute morgen, als ich zum Wochenendeinkauf losfuhr – ja, ich kann das vor Beginn meiner Arbeitszeit – erledigen, hab ich einmal wieder an der Menschheit gezweifelt. Fußgängerampel an einer Grundschule und es gibt immer Eltern, die meinen, dass man diese Ampel ignorieren kann. Und genauso ignorant sind diese Eltern, wenn sie ihre Kinder mit dem Auto bringen oder abholen. Am liebsten bis auf den Schulhof fahren und dabei sämtliche Vorgaben der StVO missachten.

Da wird im Halteverbot geparkt, außerhalb der gekennzeichneten Flächen bis in den Kreuzungsbereich das Auto abgestellt oder man nutzt einfach fremde Grundstücke.


Mich wundert es immer wieder, dass bisher noch nie ein Kind übersehen wurde und alle unverletzt nach Hause kommen. Besonders dann wenn die Autos wieder so stehen, dass Kinder nicht mehr alles einsehen können, ob sie wirklich die Straße überqueren können.


Aber noch besser sind dann abholende Großeltern, die beim parken noch andere Autos beschädigen und dann Unfallflucht begehen, ob sie bemerkt haben, dass es Unfallzeugen gibt. Zwei Mal habe ich das in den letzten knapp acht Jahren auch selbst gesehen. Wobei die Dreistigkeit kaum mehr zu überbieten ist, wenn der Unfallverursacher dann noch abstreitet, dass ihm das passiert ist. Die Sache ging damals bis vor Gericht und selbst dort hat er weiterhin den Standpunkt vertreten, dass er das Auto hinter ihm nicht gerammt habe. Im Nachgang miss man sagen ohne mich als Zeugen wäre die Geschädigte auf einem Schaden im mittleren vierstelligen Bereich sitzen geblieben.


Die zweite Unfallflucht ist da für die Verursacherin wohl glimpflicher ausgegangen. Ich vermute, dass sie es gegenüber der Behörden wohl zugegeben hat. Es kam jedenfalls nicht zu einem Gerichtsverfahren. Aber auch da hat sie mitbekommen, dass es zwei Leute gesehen haben, aber geht einfach weg. Angeblich hätte wohl der Enkel schon gewartet, dass er abgeholt wird. Nun, es hätte die Bitte gereicht, dass wir dem Geschädigten, falls er zwischenzeitlich kommt, Bescheid geben und sie hätte wenige Minuten später alles mit der Person besprechen können.


Das Problem ist ja nicht nur hier an der Schule so. Wenn man sich mal in der Familie unterhält, wo auch einige in der Nähe von Schulen wohnen, scheint es ein überregionales Problem zu sein. Und dann wundert man sich, dass Kinder sich zu wenig bewegen. Es wird ihnen doch so vorgelebt, dass man mit dem Auto so nah wie möglich an der Schule hält. Ja keinen Meter zu viel laufen und wenn es dann noch passt, am besten noch kurz vor knapp da sein. Einfach weil man wieder mal zu spät aufgestanden oder danach gebummelt hat.